Ripple gewinnt dem Google-Verbot etwas ab

Kryptowährungen erhalten derzeit von einigen Seiten Gegenwind. Der Bitcoin notiert zwar rund 2000 US-Dollar über dem Jahrestief aber Euphorie sieht wahrlich anders aus. Die genauen Daten finden Sie hier in unserer neuen Auswertung. In dieser Woche sorgte der Schritt von Google für Aufsehen, alle Werbungen für ICOs und Kryptowährungen von seiner Plattform zu verbannen. Hinter den Anzeigen verbargen sich häufig Betrüger oder ICOs mit zweifelhaftem Geschäftsmodell, die sich die Krypto-Euphorie zu Nutze machen wollten.

Ripple Managin Director Danny Aranda bekundete nun, man sei mit der Maßnahme durchaus einverstanden. Striktere Regulierung würde bei Investoren für Transparenz und Verlässlichkeit sorgen und damit das Vertrauen in Kryptowährungen stärken. Zudem würde dies die Tür für einen fairen Wettbewerb unter den Währungen stärken. Bei Ripple ist man überzeugt, dass sich langfristig die Einschätzung über Krypto-Projekte bei den Nutzern verbessern wird und man so ganz natürlich gute von schlechten Kryptos unterscheiden kann. Ripple steht laut Aranda für Transparenz und Offenheit. Vom Rekordhoch hat sich der „Bitcoin der Banken“ allerdings deutlich entfernt, wie Sie der Auswertung entnehmen.

Quelle: Guidants

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