Mächtige Krypto-Börsen – was kostet ein Listing?

Ein wichtiges Argument für Kryptowährungen ist die Eigenschaft „dezentral“. Darüber kann man zumindest diskutieren, wenn man sich Vormachtstellung vieler Krypto-Börsen ansieht. Für Transparenz, die viele in der Krypto-Community befürworten, sorgt wie so oft Twitter. Dort klagt der CEO eines kleinen Coins (Expanse) an, Binance würde für ein Listing, also die Aufnahme auf die Handelsplattform, 400 Bitcoin als „Handgeld“ verlangen. Die Aufnahme auf eine große Plattform ist für ICOs ein wichtiger Schritt auf die große Krypto-Bühne.

Wir dokumentieren Auszüge aus der Diskussion auf Twitter:

Ein Nutzer erwidert die Anschuldigung Frankos mit einem Interview des Binance-CEO – auf Twitter @cz_binance.

CZ meldet sich daraufhin selbst zu Wort:

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