Krypto-Börsen werfen hohe Gewinne ab

Binance kann sich im ersten Quartal über hohe Gewinne freuen. Mit 200 Mio. US-Dollar lag der Gewinn in einer Liga mit der US-Börse NASDAQ – der größten elektronischen Börse in den USA. Ein Grund könnten auch Listing-Gebühren sein, die neue Coins zahlen müssen um auf Binance zu erscheinen. Das warf zumindest der CEO eines kleineren Coins Binance im August vor.

Ein wichtiges Argument für Kryptowährungen ist die Eigenschaft „dezentral“. Darüber kann man zumindest diskutieren, wenn man sich Vormachtstellung vieler Krypto-Börsen ansieht. Für Transparenz, die viele in der Krypto-Community befürworten, sorgt wie so oft Twitter. Dort klagt der CEO eines kleinen Coins (Expanse) an, Binance würde für ein Listing, also die Aufnahme auf die Handelsplattform, 400 Bitcoin als „Handgeld“ verlangen. Die Aufnahme auf eine große Plattform ist für ICOs ein wichtiger Schritt auf die große Krypto-Bühne.

Wir dokumentieren Auszüge aus der Diskussion auf Twitter:

Ein Nutzer erwidert die Anschuldigung Frankos mit einem Interview des Binance-CEO – auf Twitter @cz_binance.

CZ meldet sich daraufhin selbst zu Wort:

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