IOTA – Bosch bleibt am Ball

Bosch setzt seit einiger Zeit auf die deutsche Kryptowährung IOTA. Die Schwaben hatten über die Robert Bosch Venture Capital (RBVC) eine „bedeutende Zahl“ an IOTA-Token gekauft. Nun setzt man die Zusammenarbeit fort und baut eine neue Halbleiter-Fabrik in Dresden. Die dort produzierten Chips könnten dann auf mögliche IOTA-Anwendungen programmiert werden. Eine mögliche Anwendungsform von IOTA ist das „Internet der Dinge“. So könnte beispielsweise das Auto mit einem Chip ausgestattet sein, der sich an die IOTA-Infrastruktur ankoppelt und so Bezahlvorgänge vornimmt.

Quelle: Guidants

Quelle: Twitter / IOTANEWS

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