Ethereum – zurück zum Wesentlichen

Bei den ganzen Spekulationen um die Kurse der größten Kryptowährungen, treten die innovativen Funktionen der dahinter liegenden Blockchaintechnologie häufig in den Hintergrund. Viele Trading-Neulinge besitzen Bitcoin oder eine andere digitale Währung und hoffen nur auf erneute Kursflüge, nicht die australische Commonwealth Bank (CBA). Diese hat gerade ein Handelsexperiment basierend auf der Ethereum-Blockchain beendet. Auf einer speziell für dieses Experiment entworfenen Blockchain wurden Frachtsendungen weltweit verfolgt und der administrative Aufwand massiv verringert. Über sogenannte Internet-of-Things-Geräte kann nicht nur der aktuelle Standort der Fracht abgerufen werden, sondern auch die Kontrolle über die Temperatur und Feuchtigkeit im Inneren der Container übernommen werden.

Im Zeitraum der Ankündigung äußerte sich unterdessen Buterin, der Gründer der Ethereum-Plattform, zu der Entscheidung der SEC zum Winklevoss-ETF. Er ist der Meinung, dass der Fokus von dem reinen Investment wieder hin zum wesentlichen Ziel, der weltweiten Adaption von Kryptowährungen als Zahlungsmittel, gesetzt werden sollte.

In ihrem Jahresbericht äußerte sich auch die BaFin zu den Herausforderungen der Blochchain, mehr dazu lesen Sie in unserer Presseschau:

Massive Adoption für Ethereum und Lösung des Skalierungsproblems bis 2020

Ethereum-Gründer Vitalik Buterin: Adaption wichtiger als ETF

BaFin-Perspektiven: Gedanken zu einer möglichen Regulierung

Happy Birthday Ethereum & Ethereum Hard-Fork

Größte Bank Australiens verwendet die Ethereum-Blockchain zur Frachtverfolgung

Buterin: Bitcoin und Ethereum ETFs sind gut aber man benötigt einfachere Wege

 

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