Starbucks – vertrauensvolle Währung gesucht

14.03.2018 | 11:02 | | Kryptowährungen | Werte: Bitcoin

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Die Diskussion, ob Kryptos eine Währung sind, wird immer heftiger geführt. Starbucks-Chef Howard Schultz mischt sich nun ein und glaubt, dass Bitcoin keine Zukunft als digitale Währung hat. Kommt nun der Starbucks-Coin?

Seit einer Weile wird der Dollar von Händlern links liegen gelassen, und wenn es nach dem Starbucks-Chef Howard Schultz geht, braucht man ihn bald nicht einmal mehr, um sich morgens auf dem Weg ins Büro seinen Kaffee bei der amerikanischen Kaffeehauskette zu kaufen. Damit ist nicht die gängige Kreditkarte gemeint, sondern eine Kryptowährung, die als Zahlungsmittel von allen wichtigen Unternehmen anerkannt wird. Das Kryptogeld der Zukunft soll allerdings nicht der Bitcoin sein, die aktuelle Nummer eins unter den digitalen Währungen.

„Ich glaube weder, dass Bitcoin heute eine Währung ist, noch dass dieses Kunstgeld in Zukunft eine Währung sein wird“, so Schultz weiter. Vielmehr glaubt der oberste Kaffeeröster Amerikas, dass es auf ein oder zwei legitimierte digitale Währungen hinauslaufen wird, die mit Hilfe der Blockchaintechnologie gehandelt werden. Laut Einschätzung von CEO Howard Schultz werden Kryptowährungen in Zukunft Rückendeckung von echten Marken im stationären Handel, also in physischen Geschäften brauchen, denen der Verbraucher Vertrauen bei Transaktionen entgegenbringt. 

Das dürfte wohl auch für den Online-Handel gelten, dennoch hat Starbucks wohl Interesse, an einer solchen Kryptowährung mitzuarbeiten. Schultz erklärte, man sei dabei, sich in die „Kryptomaterie“ hineinzuarbeiten. Im Moment sei alles offen und nichts beschlossen, auch nicht, ob und in welcher Tiefe ein Engagement und Investment in Kryptowährungen vom Kaffeeriesen angesteuert wird. Laut Schultz hätte man aber für die Unternehmen, die an der Kryptowährung der Zukunft arbeiten, einiges zu bieten. Einen Starbucks-Coin wird es daher wohl nicht geben, aber dafür dürfte sich mit den Coins der Zukunft der Kaffee von Starbucks bezahlen lassen – falls er schmeckt. 

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