Ripple - Abhängigkeit vom Bitcoin hat bald ein Ende

05.06.2018 | 09:00 | | Kryptowährungen | Werte: XRP

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Das Unternehmen Ripple unterzeichnet Partnerschaftsverträge im Rekordtempo. Allein in diesem Jahr wurden bereits 20 neue Verträge mit Unternehmen unterzeichnet, die nun Teil des Ripple-Netzwerks sind. Die Vorzeige-Partnerschaft in der Liste ist die mit der europäischen Großbank Santander. Doch damit nicht genug, jüngst mischte sich auch die Bank of America unter die Partner von Ripple. Das Unternehmen unterzeichnet jedoch nicht nur Verträge, sondern nimmt jetzt eins der größten Probleme des Coins in Angriff. Dieses besteht darin, dass der Kurs der Kryptowährung stark abhängig ist von Bitcoin, sodass Kursbewegungen nach unten jedes Mal auch den Ripplekurs drücken. Das soll sich laut CEO Garlinghouse bald ändern. Alles weitere Wichtige rund um den Coin der Banken, lesen Sie in unserer aktuellen Presseschau: Ripple wickelt mittlerweile mehr als 50% aller Santander Bank Transfers ab Ripple CEO: XRP wird bald nicht mehr abhängig sein vom Bitcoin Preis Ripple CEO: Preiskorrelation zwischen Bitcoin und Ripple wird enden Ripple Meldet Rekordzahl Von 120 Kunden, Darunter Bank Of America Ripple Ist Exakt Das, Was Der IWF Den Weltweiten Zentralbanken Empfehlen Würde Here’s Why Warren Buffett is Already Invested in Ripple Ripple (XRP) Just Went Live in Europe: Santander Releases OnePay FX    

Kryptowährungen News

Bitcoin – Talfahrt bis Mitte Oktober?

shutterstock-687394963-1-jpg15.08.2019 | 09:42 | Franz-Georg Wenner
Zuletzt wurde in der Krypto-Gemeinde viel über den Bitcoin als „neuer“ sicherer Hafen oder „Gold 2.0“ in Krisenzeiten diskutiert.  

Bitcoin gegen Gold – ist das erst der Anfang?

shutterstock-667150933-web-1-jpg12.08.2019 | 09:08 | Franz-Georg Wenner
Der Bitcoin wird immer mehr zum digitalen Gold. Eine viel beachtete Kennzahl hat sich seit Mai nahezu verdoppelt.  

Aktuelle News

Kryptowährungen: Bitcoin gegen Altcoins – Vorsicht Falle?

usa-newyork-1-1-jpg07.08.2019 | 10:59 | Franz-Georg Wenner | Kryptowährungen
Während aus den Aktienmärkten kräftig Kapital abgezogen wird, sind Gold, einige Währungen wie der Schweizer Franken, Anleihen sowie die Kryptowährungen gefragt.  

Kryptowährungen: Bitcoin vor Ausbruch – Fed und EZB als Katalysatoren

usa-newyork-5-1-jpg05.08.2019 | 10:57 | Franz-Georg Wenner | Kryptowährungen
Der DAX steht im Wochenvergleich rund sechs Prozent tiefer – Bitcoin gut 20 Prozent höher.  
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