Rakuten setzt Amazon unter Druck – Bitcoin testet Abwärtstrend

28.02.2018 | 11:29 | | Kryptowährungen | Werte: Bitcoin

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Ende vergangenen Jahres waren immer wieder Gerüchte aufgekommen, Amazon könnte Bitcoin oder sogar eine eigene Kryptowährung als Zahlungsmittel akzeptieren. Im Oktober hatte der Online-Versandhändler offenbar einige Domains gesichert, darunter amazonethereum.com, amazoncryptocurrency.com und amazoncryptocurrencies.com. Passiert ist allerdings nichts, erst seit einigen Tagen nehmen die Spekulationen wieder zu. Wenig überraschend, denn der japanische Branchenkollege Rakuten will nun seine eigene Kryptowährung schaffen, den Rakuten Coin.   Amazon steht somit unter Zugzwang. Mit dem Rakuten Coin sollen Kunden nicht nur ein alternatives Zahlungsmittel haben, geplant ist auch das bestehende Bonusprogramm und damit die Kundenbindungsstrategie des Konzerns auf die Blockchain zu transferieren. Auch wenn Firmenchef Hiroshi Mikitani einen konkreten Zeitplan auf dem „Mobile World Congress“ in Barcelona schuldig blieb, ist die Ankündigung als positiv für den gesamten Markt der Kryptowährungen zu sehen. Im Idealfall läuft der Wechsel reibungslos und der Rakuten Coin wird als Zahlungsmittel genutzt. Sollte Rakuten so andere Märkte und Kunden erschließen, müssten die großen Online-Händler mit eigenen Coins nachziehen. Dies könnte dem gesamten Kryptomarkt starken Auftrieb verleihen und den Prozess beschleunigen, digitale Coins als Zahlungsmittel zu etablieren. Weitere gute Nachrichten kämen für den Bitcoin zur richtigen Zeit. Mit Kursen von 10.600 Dollar bleibt der seit Mitte Dezember bestehende Abwärtstrend (rote Linie) weiter im Spiel. Die Gerade verläuft derzeit bei rund 11.700 Dollar und limitiert die Fantasie auf der Oberseite. Ein Ausbruch darüber – per Tagesschluss – wäre sehr positiv und würde zügig weiteres Potenzial bis an die Barriere um 12.500/12.800 eröffnen.

Setzt sich hingegen der übergeordnet abwärts gerichtete Trend durch, rückt schon bald wieder das jüngste Tief um 9400 auf die Agenda. Bitcoin-Trader sollten also vorerst die Füße stillhalten und ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis abwarten.

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