Krypto-Hedgefonds ganz stark

10.05.2018 | 13:00 | | Kryptowährungen

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Die 10.000 Dollarmarke bei Bitcoin ist wieder ins Visier der Anleger geraten, konnte aber noch nicht geknackt werden. Der jüngste Kursanstieg in den vergangenen Wochen macht aber Mut. Auch Krypto-Hedgefonds erlebten zuletzt ein glänzendes Comeback wie schon lange nicht mehr. Zuversicht strömt auch Mati Greenspan für Bitcoin aus (hier geht es zum Zertifikat), Senior Market Analyst bei eToro: „Die Tiefs werden immer höher, ebenso wie die Höchststände und die Tatsache, dass wir … von der 9.000 Dollarmarke wieder nach oben abgeprallt sind, ist eine gute Sache“. Das zeigt sich auch bei Hedgefondsindizes für Kryptowährungen wie etwa bei dem von Eurekahedge entwickelten Eurekahedge Crypto-Currency Hedge Fund Index. Das Unternehmen ist ein auf Daten und Research für die Hedgefondsindustrie spezialisierter Dienstleister. Die Performance im April war mit fast 84 Prozent so gut wie seit November 2013 nicht mehr. Vor allem die Altcoinpreise legten zu und trieben den Index voran. Ether (Kryptoübersicht hier), die zweitgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung, stieg im April um rund 70 Prozent und Bitcoin Cash (hier geht es zum Zertifikat) kletterte sogar um 101 Prozent nach oben. Der Index besteht aus sieben gleichgewichteten Fonds.

Konkurrenz nimmt zu

Indizes für Kryptowährungen scheinen ein lukratives Geschäft zu werden. Auch Bloomberg hat einen Kryptowährungsindex zusammen mit dem bekannten Krypto-Bullen und Ex-Hedgefondsmanager Michael Novogratz aufgelegt. Er kündigte an, dass der nach Marktkapitalisierung gewichtete Bloomberg Galaxy Crypto Index (BGCI) die "Performance des größten, liquidesten Teils des Kryptowährungsmarktes" verfolgen wird, insbesondere Bitcoin, Ethereum, Ethereum Classic, Monero, XRP, Zcash, EOS, Litecoin und Dash. Die Unternehmen gaben in einer Erklärung an, dass der Index eine "regelbasierte Methodik und Daten" verwendet, weitere Details wurden aber nicht verraten. „Die Herde ist in Bewegung“, sagte Novogratz über die Partnerschaft auf Twitter. „Dies ist ein wichtiger Teil der Architektur, damit institutionelle Kunden Kryptowährungen als eine neue Anlageklasse behandeln.“ Der Index solle Anlegern eine transparente Benchmark bieten, um die Performance des breiteren Marktes zu messen, erklärte Bloomberg. Sollte es tatsächlich gelingen, eine breite Akzeptanz für Kryptos unter allen Anlegern zu schaffen, dürften auch bald die 10.000 Dollarmarke wieder getestet werden.

Kryptowährungen News

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