Bitcoin im Abwärtsstrudel – Viel Lärm um nichts?

29.01.2019 | 10:18 | | Kryptowährungen | Werte: Bitcoin

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Knapp 20 Prozent hat die mit Abstand wichtigste Kryptowährung ausgehend vom Jahreshoch Anfang Januar verloren. Streng technisch gesehen befindet sich der Bitcoin somit an der Schwelle zum Bärenmarkt. Aufgrund der hohen Volatilität gelten an den Krypto-Märkten aber andere Gesetze.

 

Mit 3450 Dollar sieht die Lage für die Nummer eins zumindest auf den ersten Blick nicht wirklich erfreulich aus. Die Trendlinien auf allen relevanten Zeitebenen zeigen eindeutig abwärts. Interessant ist vor allem, dass die aus den jüngsten Hoch- und Tiefpunkten abgeleiteten Trendlinien den gleichen Neigungswinkel aufweisen wie die seit rund 12 Monaten bestehende Abwärtstrendlinie bei 5400. Die aus den Tiefpunkten seit Mitte Dezember ausgebildete untere Linie begrenzt derzeit das theoretische Risiko auf der Südseite und verläuft bei 3400. Anfang Februar lässt aber auch diese Linie bereits ein Test des Dezember-Tiefs um 3200 zu.  

 

 

Quelle: tradingview

 

Anders formuliert: Auch wenn der Kurs in den vergangenen drei Wochen deutlich verloren hat, bleibt die technische Einschätzung vorerst noch unverändert. Bitcoin pendelt lediglich in seiner noch jungen Seitwärtsspanne zwischen 3200 bis 4400. In dieser Zeit kann es immer wieder zu kurzen, dynamischen Bewegungen kommen, für die sich nicht selten auch keine stichhaltigen Gründe finden. Und solange die Grenzen nicht deutlich per Tagesschluss verletzt werden, dümpeln die Kurse seitwärts. Diese Phase kann – wie die Vergangenheit zeigt – durchaus mehrere Monaten anhalten.

 

Quelle: tradingview

 

Eine gute Blaupause zeigt das Jahr 2015. Zuvor war Bitcoin ähnlich wie im vergangenen Jahr kräftig in den Keller gerauscht. Die finale Bodenbildungsphase (gelb) dauerte rund elf Monate. Dabei kam es auch immer wieder zu Fehlausbrüchen auf der Unterseite. Der Startschuss für die dann folgende Rally von rund 5800 Prozent (!) setzte im Oktober ein, als der Preis unter hohen Umsätzen die Oberseite durchbrach.

 

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