Bitcoin, Ethereum, Ripple - Börsenaufsicht sorgt für Unruhe

08.03.2018 | 13:14 | | Kryptohandel | Werte: XRP

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Die Krypto-Szene wurde am Mittwoch unsanft aus einer eher ruhigen Phase geholt, in den es den Bitcoin zeitweise über 11.500 US-Dollar zog. Diese Notierungen sind Geschichte, am Donnerstag notiert die Krypto-Leitwährung knapp unterhalb von 10.000 USD. Franz-Georg hat sich mit den technischen Aussichten beschäftigt - hier. Nun wollen wir einen genauen Blick auf die Auslöser des Crashs werfen.  Am frühen Mittwoch Abend europäischer Zeit veröffentlichte die US-Börsenaufsicht SEC eine Mitteilung, aus der hervorgeht, dass man die Krypto-Handelsplätze in Zukunft besser regulieren möchte. Handelsplattformen müssen sich in Zukunft bei der SEC registrieren und dementsprechend regulatorische Standarts erfüllen. Die SEC wies darauf hin, dass derzeit viele "Exchanges" dem Anschein nach reguliert wirken weil sie sich den Begriffen des Aktienhandels bedienen, es in Wirklichkeit jedoch nicht sind. Die Meldung im Wortlaut:

"If a platform offers trading of digital assets that are securities and operates as an 'exchange,' as defined by the federal securities laws, then the platform must register with the SEC as a national securities exchange or be exempt from registration." "The SEC staff has concerns that many online trading platforms appear to investors as SEC-registered and regulated marketplaces when they are not. Many platforms refer to themselves as "exchanges," which can give the misimpression to investors that they are regulated or meet the regulatory standards of a national securities exchange."
Diese Ankündigung kommt nicht gänzlich überraschend. Die SEC hatte zuletzt verschiedene Krypto-Broker und Handelsplätze vorgeladen und in verschiedenen Stellungnahmen die Bedeutung einer Regulierung unterstrichen. Nun dürfte es spannend werden, ob alle Krypto-Handelsplätze die Prüfung der SEC bestehen. Sollte das Pendel weiter in Richtung "Regulierung" ausschlagen, könnten zudem die großen Währungen wie Bitcoin, Ethereum und Ripple profitieren. Kurzfristig sorgte am Mittwoch die Exchange "Binance" für Aufregung. Unautorisierte Bewegungen in den Konten verstärkten die Unsicherheit und unterstrichen die Notwendigkeit einer Regulierung. Nutzer berichteten, dass in ihren Krypto-Depots Altcoins gegen Bitcoins getauscht wurden. Binance.com CEO Changpeng "CZ" Zhao meldete sich auf Twitter und kündigte eine Untersuchung an.   Stand: 08.03 13:15

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