Bitcoin, Ethereum, IOTA – 600 Mrd. Dollar verbrannt

09.08.2018 | 10:55 | | Kryptohandel | Werte: Bitcoin

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Im vergangenen Jahr war der Hype um die Kryptowährungen grenzenlos. 2018 herrscht Katerstimmung. Auch nach dem jüngsten Kurseinbruch halten sich Schnäppchenjäger zurück. Vom Jahrestief ist der Bitcoin nur noch rund 500 Dollar entfernt. Jetzt äußert sich die Regulierungsbehörde der G20. Knapp acht Prozent oder rund 500 Punkte fehlen beim Bitcoin noch bis zu einem frischen Jahrestief. Bei der aktuellen Vola könnte das Polster noch in dieser Woche aufgebraucht sein. Neue Tiefs wären auf den ersten Blick zu erwarten. Auf der anderen Seite steigen die Chancen für eine technische Erholung. Bitcoin steht 16 Prozent unter der 21-Tage-Linie, zuletzt wurden ähnliche Extremwerte Anfang April gemessen (Indikator unter dem Chart). Vor rund vier Monaten folgte eine Erholung, Mitte März ebenfalls. Statistisch besteht somit noch Grund zur Hoffnung.

Insgesamt betrachtet sollten aber selbst Optimisten nicht viel erwarten. Dafür ist die Stimmung am gesamten Markt zu schlecht, es fehlt an Fantasie. Bei vielen Altcoins sieht die Lage noch schlechter aus, Kapital wird abgezogen. Zum Höhepunkt der Krypto-Begeisterung kamen die rund 1700 Währungen auf einen Marktwert von 830 Mrd. Dollar. Aktuell sind es mit 224 Mrd. Dollar etwa 600 Mrd. Dollar weniger. Ohne Bitcoin liegt die Marktkapitalisierung sogar nur noch bei 115 Mrd. Dollar. Zum Vergleich: Siemens kommt derzeit auf rund 110 Mrd. Dollar.

Angesichts dieser Entwicklung überrascht es nicht, dass nach Einschätzung der Regulierungsbehörde der G20 von den Kryptowährungen kein wesentliches Risiko für die Weltwirtschaft ausgeht. Als Hauptgrund wird aber nicht der geringe Börsenwert angeführt, sondern die Tatsache, dass die Kryptos kaum in das traditionelle Finanzsystem eingebunden sind. Solange nur einige Hedgefonds, Kleinanleger und Investoren mit „Spielgeld“ dabei sind, besteht keine Gefahr. Strengere Regulierungsvorschriften sind vorerst nicht zu erwarten. Das Problem: Sollten der Krypto-Markt irgendwann wieder in alte Kursregionen vorstoßen, dürfte das Thema Regulierung wieder schnell auf die Tagesordnung kommen.

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