Bitcoin ETF und Constantinople: Das Warten nimmt kein Ende

16.01.2019 | 09:23 | | Kryptowährungen | Werte: Bitcoin, Ethereum

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Der Blick auf die Kurstafel zur Wochenmitte bereitet keine Freude, nahezu alle Kryptos liegen im roten Bereich. Gegenüber dem Vortag beträgt der Abschlag durchschnittlich knapp drei Prozent. Noch deutlicher liegen die Münzen im Wochenvergleich im Minus. Bitcoin und XRP halten sich mit Abschlägen von zehn Prozent vergleichsweise gut, Ethereum steht 20 Prozent tiefer.

 

 

Für Moll-Stimmung sorgen Verzögerungen bei der Umsetzung von Constantinople. Nur wenige Stunden bevor das lang erwartete Upgrade live gehen sollte, wurden Sicherheitslücken entdeckt. Ein neues Datum für den Hard Fork wurde bisher nicht genannt, zunächst wird die Schwachstelle genau untersucht. Wenig überraschend steht der Kurs daher überdurchschnittlich unter Druck, der Börsenwert sinkt wieder unter die Schwelle von 13 Mrd. Dollar. XRP, derzeit der wertvollste Altcoin, kann den Vorsprung ausbauen. Mit Kursen um 120 Dollar bleibt die Gefahr recht groß, dass Ethereum unter die Haltezone um 113 Dollar fällt und anschließend das Dezember-Tief bei rund 85 Dollar angelaufen wird.

 

Quelle: Guidants

 

Stillstand herrscht auch beim Thema Bitcoin ETFs. Nachdem die japanische Regulierungsbehörde FSA Gerüchte um eine Einführung dementierte, wartet der Markt weiter auf Neuigkeiten von der amerikanischen SEC. Mit dem kalifornischen Start-Up Bitwise hat nun ein weiteres Unternehmen einen Antrag eingereicht. Ausgang ungewiss.

 

Zudem sorgt der Hack der neuseeländischen Kryptobörse Cryptopia für schlechte Stimmung. Auch wenn der Handelsplatz recht klein ist und das Handelsvolumen überschaubar ausfällt, rückt das Thema Sicherheit erneut mit negativen Schlagzeilen in den Vordergrund.

 

Kryptowährungen News

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