Datenschutzbestimmungen

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Datenschutzerklärung nach der DSGVO

I. Name und Anschrift des Verantwortlichen

Der Verantwortliche im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung und anderer nationaler Datenschutzgesetze der Mitgliedsstaaten sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist die:

Feingold Research
Benjamin Feingold
Auf dem Ried 26
60437 Frankfurt
Deutschland

E-Mail: redaktion@feingold-research.com
Website: www.bitcoin-krypto.de

II. Allgemeines zur Datenverarbeitung

1. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten

Wir verarbeiten personenbezogene Daten unserer Nutzer grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website sowie unserer Inhalte und Leistungen erforderlich ist. Die Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Nutzer erfolgt regelmäßig nur nach Einwilligung des Nutzers. Eine Ausnahme gilt in solchen Fällen, in denen eine vorherige Einholung einer Einwilligung aus tatsächlichen Gründen nicht möglich ist und die Verarbeitung der Daten durch gesetzliche Vorschriften gestattet ist.

2. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten

Soweit wir für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage.
Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich ist, dient Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies gilt auch für Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.
Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der unser Unternehmen unterliegt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO als Rechtsgrundlage.
Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.
Ist die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich und überwiegen die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

3. Datenlöschung und Speicherdauer

Die personenbezogenen Daten der betroffenen Person werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde. Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.

III. Bereitstellung der Website und Erstellung von Logfiles

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Bei jedem Aufruf unserer Internetseite erfasst unser System automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners.
Folgende Daten werden hierbei erhoben:

  1. Informationen über den Browsertyp und die verwendete Version
  2. Das Betriebssystem des Nutzers
  3. Die IP-Adresse des Nutzers
  4. Datum und Uhrzeit des Zugriffs
  5. Websites, von denen das System des Nutzers auf unsere Internetseite gelangt
  6. Websites, die vom System des Nutzers über unsere Website aufgerufen werden

Die Daten werden ebenfalls in den Logfiles unseres Systems gespeichert. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt.

2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten und der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

3. Zweck der Datenverarbeitung

Die vorübergehende Speicherung der IP-Adresse durch das System ist notwendig, um eine Auslieferung der Website an den Rechner des Nutzers zu ermöglichen. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzers für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben.

Die Speicherung in Logfiles erfolgt, um die Funktionsfähigkeit der Website sicherzustellen. Zudem dienen uns die Daten zur Optimierung der Website und zur Sicherstellung der Sicherheit unserer informationstechnischen Systeme. Eine Auswertung der Daten zu Marketingzwecken findet in diesem Zusammenhang nicht statt.

In diesen Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse an der Datenverarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

4. Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website ist dies der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist.

Im Falle der Speicherung der Daten in Logfiles ist dies nach spätestens sieben Tagen der Fall. Eine darüber hinausgehende Speicherung ist möglich. In diesem Fall werden die IP-Adressen der Nutzer gelöscht oder verfremdet, sodass eine Zuordnung des aufrufenden Clients nicht mehr möglich ist.

5. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website und die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb der Internetseite zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine Widerspruchsmöglichkeit.

IV. Verwendung von Cookies

a) Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Unsere Webseite verwendet Cookies. Bei Cookies handelt es sich um Textdateien, die im Internetbrowser bzw. vom Internetbrowser auf dem Computersystem des Nutzers gespeichert werden. Ruft ein Nutzer eine Website auf, so kann ein Cookie auf dem Betriebssystem des Nutzers gespeichert werden. Dieser Cookie enthält eine charakteristische Zeichenfolge, die eine eindeutige Identifizierung des Browsers beim erneuten Aufrufen der Website ermöglicht.

Wir setzen Cookies ein, um unsere Website nutzerfreundlicher zu gestalten. Einige Elemente unserer Internetseite erfordern es, dass der aufrufende Browser auch nach einem Seitenwechsel identifiziert werden kann.

In den Cookies werden dabei folgende Daten gespeichert und übermittelt:

  1. Spracheinstellungen
  2. Login-Informationen

Wir verwenden auf unserer Website darüber hinaus Cookies, die eine Analyse des Surfverhaltens der Nutzer ermöglichen.

Auf diese Weise können folgende Daten übermittelt werden:

  1. Eingegebene Suchbegriffe
  2. Häufigkeit von Seitenaufrufen
  3. Inanspruchnahme von Website-Funktionen

Die auf diese Weise erhobenen Daten der Nutzer werden durch technische Vorkehrungen pseudonymisiert. Daher ist eine Zuordnung der Daten zum aufrufenden Nutzer nicht mehr möglich. Die Daten werden nicht gemeinsam mit sonstigen personenbezogenen Daten der Nutzer gespeichert.

Beim Aufruf unserer Website werden die Nutzer durch einen Infobanner über die Verwendung von Cookies zu Analysezwecken informiert und auf diese Datenschutzerklärung verwiesen. Es erfolgt in diesem Zusammenhang auch ein Hinweis darauf, wie die Speicherung von Cookies in den Browsereinstellungen unterbunden werden kann.

Beim Aufruf unserer Website wird der Nutzer über die Verwendung von Cookies zu Analysezwecken informiert und seine Einwilligung zur Verarbeitung der in diesem Zusammenhang verwendeten personenbezogenen Daten eingeholt. In diesem Zusammenhang erfolgt auch ein Hinweis auf diese Datenschutzerklärung.

b) Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten unter Verwendung von Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

c) Zweck der Datenverarbeitung

Der Zweck der Verwendung technisch notwendiger Cookies ist, die Nutzung von Websites für die Nutzer zu vereinfachen. Einige Funktionen unserer Internetseite können ohne den Einsatz von Cookies nicht angeboten werden. Für diese ist es erforderlich, dass der Browser auch nach einem Seitenwechsel wiedererkannt wird.

Für folgende Anwendungen benötigen wir Cookies:

  1. Login-Sessions
  2. Merken von Suchbegriffen

Die durch technisch notwendige Cookies erhobenen Nutzerdaten werden nicht zur Erstellung von Nutzerprofilen verwendet.

Die Verwendung der Analyse-Cookies erfolgt zu dem Zweck, die Qualität unserer Website und ihre Inhalte zu verbessern. Durch die Analyse-Cookies erfahren wir, wie die Website genutzt wird und können so unser Angebot stetig optimieren.

In diesen Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse in der Verarbeitung der personenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

d) Dauer der Speicherung, Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Cookies werden auf dem Rechner des Nutzers gespeichert und von diesem an unsere Seite übermittelt. Daher haben Sie als Nutzer auch die volle Kontrolle über die Verwendung von Cookies. Durch eine Änderung der Einstellungen in Ihrem Internetbrowser können Sie die Übertragung von Cookies deaktivieren oder einschränken. Bereits gespeicherte Cookies können jederzeit gelöscht werden. Dies kann auch automatisiert erfolgen. Werden Cookies für unsere Website deaktiviert, können möglicherweise nicht mehr alle Funktionen der Website vollumfänglich genutzt werden.

Die Übermittlung von Flash-Cookies lässt sich nicht über die Einstellungen des Browsers, jedoch durch Änderungen der Einstellung des Flash Players unterbinden.

V. Newsletter

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Auf unserer Internetseite besteht die Möglichkeit, einen kostenfreien Newsletter zu abonnieren. Dabei werden bei der Anmeldung zum Newsletter die Daten aus der Eingabemaske an uns übermittelt.

Zudem werden folgende Daten bei der Anmeldung erhoben:

  1. IP-Adresse des aufrufenden Rechners
  2. Datum und Uhrzeit der Registrierung

Für die Verarbeitung der Daten wird im Rahmen des Anmeldevorgangs Ihre Einwilligung eingeholt und auf diese Datenschutzerklärung verwiesen.

Wenn Sie auf unserer Internetseite Waren oder Dienstleistungen erwerben und hierbei Ihre eMail-Adresse hinterlegen, kann diese in der Folge durch uns für den Versand eines Newsletters verwendet werden. In einem solchen Fall wird über den Newsletter ausschließlich Direktwerbung für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen versendet.

Es erfolgt im Zusammenhang mit der Datenverarbeitung für den Versand von Newslettern keine Weitergabe der Daten an Dritte. Die Daten werden ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet.

2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten nach Anmeldung zum Newsletter durch den Nutzer ist bei Vorliegen einer Einwilligung des Nutzers Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Rechtsgrundlage für den Versand des Newsletters infolge des Verkaufs von Waren oder Dienstleistungen ist § 7 Abs. 3 UWG.

3. Zweck der Datenverarbeitung

Die Erhebung der eMail-Adresse des Nutzers dient dazu, den Newsletter zuzustellen.

Die Erhebung sonstiger personenbezogener Daten im Rahmen des Anmeldevorgangs dient dazu, einen Missbrauch der Dienste oder der verwendeten eMail-Adresse zu verhindern.

4. Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Die eMail-Adresse des Nutzers wird demnach solange gespeichert, wie das Abonnement des Newsletters aktiv ist.

5. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Das Abonnement des Newsletters kann durch den betroffenen Nutzer jederzeit gekündigt werden. Zu diesem Zweck findet sich in jedem Newsletter ein entsprechender Link.

Hierdurch wird ebenfalls ein Widerruf der Einwilligung der Speicherung der während des Anmeldevorgangs erhobenen personenbezogenen Daten ermöglicht.

6. Newsletter-Tracking

Wir setzen Newsletter-Tracking ein. Nutzer willigen mit der Newsletter-Bestellung ein, dass wir Daten zu Zustellung bzw. Öffnung des Newsletters speichern.

VI. Registrierung

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Auf unserer Internetseite bieten wir Nutzern die Möglichkeit, sich unter Angabe personenbezogener Daten zu registrieren. Die Daten werden dabei in eine Eingabemaske eingegeben und an uns übermittelt und gespeichert. Eine Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt. Folgende Daten werden im Rahmen des Registrierungsprozesses erhoben:

Name, Benutzername, Passwort, gegebenenfalls Postadresse.

Im Zeitpunkt der Registrierung werden zudem folgende Daten gespeichert:

  1. Die IP-Adresse des Nutzers
  2. Datum und Uhrzeit der Registrierung

Im Rahmen des Registrierungsprozesses wird eine Einwilligung des Nutzers zur Verarbeitung dieser Daten eingeholt.

2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist bei Vorliegen einer Einwilligung des Nutzers Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Dient die Registrierung der Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei der Nutzer ist oder der Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

3. Zweck der Datenverarbeitung

Eine Registrierung des Nutzers ist zur Erfüllung eines Vertrages mit dem Nutzer oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen möglicherweise erforderlich.

4. Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind.

Dies ist für die während des Registrierungsvorgangs zur Erfüllung eines Vertrags oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen dann der Fall, wenn diese für die Durchführung des Vertrages nicht mehr erforderlich sind. Auch nach Abschluss des Vertrags kann jedoch eine Erforderlichkeit, personenbezogene Daten des Vertragspartners zu speichern, bestehen, um vertraglichen oder gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.

5. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Als Nutzer haben Sie jederzeit die Möglichkeit, die Registrierung aufzulösen. Die über Sie gespeicherten Daten können Sie jederzeit abändern lassen.

Kontaktieren Sie uns dazu einfach per eMail unter info@prime-quants.de.

Sind die Daten zur Erfüllung eines Vertrages oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, ist eine vorzeitige Löschung der Daten nur möglich, soweit nicht vertragliche oder gesetzliche Verpflichtungen einer Löschung entgegenstehen.

VII. Kontaktformular und eMail-Kontakt

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Auf unserer Internetseite ist ein Kontaktformular vorhanden, welches für die elektronische Kontaktaufnahme genutzt werden kann. Nimmt ein Nutzer diese Möglichkeit wahr, so werden die in der Eingabemaske eingegeben Daten an uns übermittelt und gespeichert. Diese Daten sind:

Name, eMail-Adresse, Betreff, Nachricht

Im Zeitpunkt der Absendung der Nachricht werden zudem folgende Daten gespeichert:

  1. Datum und Uhrzeit der Nachricht

Für die Verarbeitung der Daten wird im Rahmen des Absendevorgangs Ihre Einwilligung eingeholt und auf diese Datenschutzerklärung verwiesen.

Alternativ ist eine Kontaktaufnahme über die bereitgestellte eMail-Adresse möglich. In diesem Fall werden die mit der eMail übermittelten personenbezogenen Daten des Nutzers gespeichert.

Es erfolgt in diesem Zusammenhang keine Weitergabe der Daten an Dritte. Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung der Konversation verwendet.

2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist bei Vorliegen einer Einwilligung des Nutzers Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten, die im Zuge einer Übersendung einer E-Mail übermittelt werden, ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Zielt der eMail-Kontakt auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

3. Zweck der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten aus der Eingabemaske dient uns allein zur Bearbeitung der Kontaktaufnahme. Im Falle einer Kontaktaufnahme per eMail liegt hieran auch das erforderliche berechtigte Interesse an der Verarbeitung der Daten.
Die sonstigen während des Absendevorgangs verarbeiteten personenbezogenen Daten dienen dazu, einen Missbrauch des Kontaktformulars zu verhindern und die Sicherheit unserer informationstechnischen Systeme sicherzustellen.

4. Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Für die personenbezogenen Daten aus der Eingabemaske des Kontaktformulars und diejenigen, die per eMail übersandt wurden, ist dies dann der Fall, wenn die jeweilige Konversation mit dem Nutzer beendet ist. Beendet ist die Konversation dann, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist.

5. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Nutzer hat jederzeit die Möglichkeit, seine Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu widerrufen. Nimmt der Nutzer per eMail Kontakt mit uns auf, so kann er der Speicherung seiner personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen. In einem solchen Fall kann die Konversation nicht fortgeführt werden.

Widerruf und Widerspruch sind per eMail an uns zu richten.

Alle personenbezogenen Daten, die im Zuge der Kontaktaufnahme gespeichert wurden, werden in diesem Fall gelöscht.

VIII. Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte

Diese Seite gibt Daten an Dritte weiter. Dies geschieht insbesondere über sogenannte Third-Party-Cookies. Eine Verhinderungsmöglichkeit zur Speicherung dieser Cookies findet sich in den Einstellungen des Browsers. Diese Cookies sind erforderlich, damit wir die Services bereitstellen können, die von Dritten auf unserer Seite ausgeliefert werden. Darüber hinaus werden auf unserer Seite Werbungen ausgeliefert. Wir benutzen dafür den Adsense-Dienst von google. Welche Daten über die Integration genau erfasst werden (meist ist das die IP-Adresse des Nutzers), ist bei den entsprechenden Unternehmen anzufragen. Die Daten werden nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO erhoben. Wie lange die Daten gespeichert werden, muss beim jeweiligen Serviceerbringer (z.B.: google-Adsense) erfragt werden, da wir im Einzelfall kein Wissen darüber erlangen. Ein Widerruf der Datenverarbeitung ist an die dritte Partei zu richten, da wir zu keinem Zeitpunkt über die Daten verfügen/Herrschaft erlangen, sie folglich nicht verarbeiten/speichern können.

IX. Rechte der betroffenen Person

Werden personenbezogene Daten von Ihnen verarbeitet, sind Sie Betroffener i.S.d. DSGVO und es stehen Ihnen folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen zu:

1. Auskunftsrecht

Sie können von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von uns verarbeitet werden.

Liegt eine solche Verarbeitung vor, können Sie von dem Verantwortlichen über folgende Informationen Auskunft verlangen:

  1. die Zwecke, zu denen die personenbezogenen Daten verarbeitet werden;
  2. die Kategorien von personenbezogenen Daten, welche verarbeitet werden;
  3. die Empfänger bzw. die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden;
  4. die geplante Dauer der Speicherung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;
  5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
  6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
  7. alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden;

Ihnen steht das Recht zu, Auskunft darüber zu verlangen, ob die Sie betreffenden personenbezogenen Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden. In diesem Zusammenhang können Sie verlangen, über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.

2. Recht auf Berichtigung

Sie haben ein Recht auf Berichtigung und/oder Vervollständigung gegenüber dem Verantwortlichen, sofern die verarbeiteten personenbezogenen Daten, die Sie betreffen, unrichtig oder unvollständig sind. Der Verantwortliche hat die Berichtigung unverzüglich vorzunehmen.

3. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Unter den folgenden Voraussetzungen können Sie die Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten verlangen:

  1. wenn Sie die Richtigkeit der Sie betreffenden personenbezogenen für eine Dauer bestreiten, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;
  2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und Sie die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnen und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangen;
  3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen, oder
  4. wenn Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber Ihren Gründen überwiegen.

Wurde die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten eingeschränkt, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

Wurde die Einschränkung der Verarbeitung nach den o.g. Voraussetzungen eingeschränkt, werden Sie von dem Verantwortlichen unterrichtet bevor die Einschränkung aufgehoben wird.

4. Recht auf Löschung
  1. LöschungspflichtSie können von dem Verantwortlichen verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, diese Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
    2. Sie widerrufen Ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
    3. Sie legen gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder Sie legen gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
    4. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
    5. Die Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
    6. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.
  2. Information an DritteHat der Verantwortliche die Sie betreffenden personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist er gem. Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass Sie als betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt haben.
  3. AusnahmenDas Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verarbeitung erforderlich ist
    1. zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;
    2. zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
    3. aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO;
    4. für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO, soweit das unter Abschnitt a) genannte Recht voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt, oder
    5. zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
5. Recht auf Unterrichtung

Haben Sie das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung gegenüber dem Verantwortlichen geltend gemacht, ist dieser verpflichtet, allen Empfängern, denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.

Ihnen steht gegenüber dem Verantwortlichen das Recht zu, über diese Empfänger unterrichtet zu werden.

6. Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie dem Verantwortlichen bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Außerdem haben Sie das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern

  1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO oder auf einem Vertrag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
  2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

In Ausübung dieses Rechts haben Sie ferner das Recht, zu erwirken, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

7. Widerspruchsrecht

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Der Verantwortliche verarbeitet die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

Widersprechen Sie der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.
Sie haben die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft – ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG – Ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

8. Recht auf Widerruf der datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung

Sie haben das Recht, Ihre datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

9. Automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profiling

Sie haben das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

  1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen Ihnen und dem Verantwortlichen erforderlich ist,
  2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung Ihrer Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen enthalten oder
  3. mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung erfolgt.

Allerdings dürfen diese Entscheidungen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen getroffen wurden.

Hinsichtlich der in (1) und (3) genannten Fälle trifft der Verantwortliche angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie Ihre berechtigten Interessen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

10. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.

Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

Bitcoin – schwache Hände sind raus

Allgemein

Häppchenweise, aber kontinuierlich in den Markteinsteigen – eine Strategie, die man bislang eher von Aktienmärkten und Sparplänen kannte, wird nun auf den Bitcoin angewandt. Das ist zumindest der Rat der Analysten von Fundstrat Global Advisors. Dort verbreitet man kräftig Optimismus. Die schwachen Hände seien aus dem Markt entwichen und für den Bitcoin sei die Prognose daher sehr positiv – die komplette Meldung lesen Sie bei Finanzen.net

Bitcoin heftiger als Pula oder Ariary

Allgemein
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Ende November werden wir uns in Frankfurt wieder einmal den launigen Jahresausblick von Ulrich Stephan, Deutsche Bank, anhören. Wenngleich inhaltlich Stefan Kreuzkamp mehr hergibt, macht es dennoch Spaß. Denn Stephan ist pointiert. Auch in Sachen Bitcoin:
„Bitcoin schwankte in den letzten sechs Monaten zehnmal stärker als der DAX und damit mehr als Devisenexoten wie der Ariary aus Madagaskar oder der Pula aus Botswana. Madagaskar hat grade zwar eher mit der Pest als mit Bitcoin zu schaffen, doch der Vergleich ist klar.
Was sonst bei Bitcoin los ist – hier die Analyse:

Warum die Bitcoin Hard Fork verschoben wurde

Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei der Social-Trading-Plattform etoro , kommentiert die Absage der SegWit2x-Hard-Fork bei Bitcoin:

„Zum wohl letztmöglichen Zeitpunkt vor der geplanten Hard Fork ist die Bitcoin-Community zu einem wichtigen Konsens gelangt: Die Spaltung wurde abgesagt. Die Hard Fork drohte Bitcoin in zwei Stücke zu reißen und hatte zuletzt für hitzige Debatten und große Unsicherheit über die Zukunft der Kryptowährung gesorgt.

Bei Bitcoin geht es vor allem um Konsens. So funktioniert das System. Will man eine Transaktion über Bitcoin durchführen, muss das Netzwerk diese erst im Konsens bestätigen. Dass die Community über diesen Aspekt zunächst uneins war, hatte einige Bitcoin-Besitzer sehr besorgt gestimmt.

Die SegWit2x-Lösung ist niemals dafür entwickelt worden, das Netzwerk zu spalten. Zu der Zeit, als die Lösung vorgelegt wurde, sah es so aus als ob die Miner die volle Entscheidungsgewalt tragen. Die restlichen Nutzer von Bitcoin haben sich in den vergangenen Wochen aber zusammengeschlossen und zu verstehen gegeben, dass auch ihre Meinung zählt. Das tut sie tatsächlich.“

Upgrade der Transaktionsgeschwindigkeit zwingend notwendig

„In seiner Ankündigung zur Absage der Hard Forks betonte Mike Belshe, Mitbegründer der Bitcoin Wallet-Software BitGo, dass SegWit2x nur das Wachstum von Bitcoin zurückgeworfen hätte. Nun, da die Spaltung abgesagt worden ist, kann die Community aufs Neue versuchen, zu einer besseren Lösung zu gelangen, um ein Upgrade für das Netzwerk zu finden.

Wenn Bitcoin ein globales Zahlungssystem werden soll, ist ein Upgrade bei der Transaktionsgeschwindigkeit zwingend notwendig. Jetzt muss nur noch eine gute Lösung gefunden werden, auf die sich alle einigen können.“

Quelle: etoro , eigene Recherche

CME-Börse gibt Bitcoin kleinen Ritterschlag

Allgemein

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Als die CME in Chicago vor wenigen Wochen erstmals einen Future auf den Bitcoin ankündigte, wurde dies an den Bitcoin-Marktplätzen begeistert aufgenommen. Langfristig wird so der Bitcoin-Handel für Großinvestoren greifbar und die Kryptowährung in die erste Börsenliga gehoben. Nun wird der Bitcoin-Future konkret, wie Sie bei Boerse.ARD nachlesen können. Wie ein Future konkret funktioniert, kann man im Detail zum Beispiel in der Learning-School von Goldman Sachs nachlesen…

Bitcoin Group – die 100-Euro-Frage

Allgemein

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Stellen Sie sich einmal vor, ein Unternehmen, das Bitcoins im Wert von rund 20 Millionen Euro sein eigen nennt und ansonsten im ersten Halbjahr 1,77 Millionen Umsatz erzielt hat – sei knapp 500 Millionen Euro wert. Das wäre der Fall, spränge die Bitcoin-Group auf 100 Euro. Weit war es nicht mehr in der zweiten November-Woche, auch im September ging es schon in ähnliche Höhen. Im ersten Halbjahr lieferte die Bitcoin-Group darüber hinaus an Gewinn vor Steuern 1,22 Millionen ab.

Bitcoin – Vergleich zu MickyMaus-Heft Nummer 1

Allgemein

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Der Kursanstieg des Bitcoin ist so astronomisch groß, dass man ihn langfristig nur mit einem logarithmischen Maßstab sinnvoll darstellen kann (siehe erste Grafik). Kostete ein Bitcoin 2011 noch wenige Euro, sind es heute um die 6.000 bis 7.000 Euro. Das ist prozentual ein Anstieg in der Größenordnung von rund 200.000 Prozent. Allein in diesem Jahr hat sich der Preis noch einmal versechsfacht.

Scheitert der Bitcoin an den Stromkosten?

Allgemein

Printed circuit board in the server  executes the data/Abstract technological background made of different element printed circuit board. Depth of field effect and bokeh

Das Internet hinterlässt einen recht großen energetischen Fußabdruck. So rechnet der SWR vor, dass derzeit weltweit 25 Atomkraftwerke laufen müssten um genügend Strom zu produzieren. Ähnliche Rechnungen kann man auch mit dem Bitcoin anstellen. Derzeit wird die Diskussion lauter, ob die Bitcoin-Technologie energetisch vertretbar ist und eventuell eine Hürde für die Ausbreitung der Kryptowährungen darstellt. Wie das Magazin Digiconomist vorrechnet, liegt der Anteil des Bitcoin am weltweiten Stromverbrauch schon bei 0,12 Prozent. Als Land würde der Bitcoin an 65. Stelle kurz hinter Irland liegen. Spannend ist ein Vergleich mit dem Bezahldienst Visa. Dessen Stromverbrauch liegt laut Digiconomist in der Größenordnung von lediglich 50.000 US-Haushalten. In diesem Punkt schlägt die „alte“ Technolgie den Bitcoin also um Längen. Sollte die Erfolgsstory des Bitcoin weitergehen, dürfte auch der ökologische Fußabdruck zunehmend in den Fokus rücken.

Bitcoin zwischen Zweifel und Enthusiasmus

Allgemein

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Zum Beginn des Jahres waren Kurse von 1000 Dollar bei der alternativen Währung Grund genug für heiße Diskussionen. Mittlerweile durchschneidet Bitcoin Tausendermarken im Wochentakt. Wie geht es weiter?

Rund 95 Milliarden Dollar beträgt die Marktkapitalisierung von Bitcoin in diesen Tagen oder übersetzt etwa so viel wie Bayer oder ein Achtel Apple. Für die einen ist dies erst der Anfang, andere sehen 95 Milliarden Dollar heiß gepresste Luft. Nach dem jüngsten Anstieg von rund 3000 auf knapp 6000 Dollar innerhalb der vergangenen fünf Wochen treffen Zweifler und Enthusiasten aufeinander.

Auslöser für den jüngsten Kurssprung war, dass Banken verstärkt in den Kryptobereich drängen, weil das Interesse ihrer Kunden, besonders von Hedgefonds, steigt. So denkt Goldman Sachs über einen Einstieg in den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether nach. Ein großer Investor aus den USA kündigte jüngst an, dass er einen Fonds von 500 Millionen Dollar auflegen will, um in den Bereich zu investieren.

Ausreichend Wachstumspotenzial

Dabei ist Bitcoin im Vergleich der Währungen und Möglichkeiten zur Geldanlage noch immer eine kleine Nummer. Das Handelsvolumen von Bitcoin liegt je nach Handelstag bei 100.000 bis 200.000 Einheiten, an Gold-Futures werden an der New York Commodities Exchange (Comex) je nach Kurs rund 22,5 Milliarden Dollar pro Tag gehandelt. Beim Broker eToro sind neben den bekanntesten digitalen Währungen Bitcoin und Ethereum noch viele andere einfach handelbar, jedoch legte Bitcoin zuletzt merklich deutlicher zu.

Eine Alternative neben den internationalen Kryptobörsen wie zum Beispiel Kraken ist hierzulande das Portal Bitcoin.de, das aber eher wie ein Marktplatz zu verstehen ist. Dort findet kein Matching der Orders wie an herkömmlichen Börsen statt, sondern die Aufträge richten sich nach dem vorhandenen Angebot. So kann es sein, dass die Ausführung nur in Teilen erfolgt. Über die eigene Hausbank können sich Anleger hier engagieren.

Anleger haben noch eine andere Alternative, denn sie können in Bitcoins indirekt über die Aktie der Bitcoin Group investieren, die den Marktplatz Bitcoin.de betreibt. Zwar hängt der Aktienkurs nicht direkt am Bitcoin-Kurs, aber die Umsätze über Bitcoin.de wirken sich auf das Unternehmen und damit auf den Aktienkurs aus.

„Die Aktie ist an hiesigen Börsen gelistet und wird rege gehandelt“, erklärt Manuel Suckart vom Onlinebroker Degiro. „Allerdings müssen sich Anleger auch hierbei auf eine hohe Volatilität einstellen“, so Suckart weiter. In den vergangenen zwei Wochen ist die Aktie im Tief bei knapp 44 Euro auf ein Hoch von 67,50 Euro gestiegen.

Kryptowährungen im Fluss

Bitcoin ist zumindest für den Moment der „Gold-Standard“ unter den Kryptowährungen. Ähnlich wie bei der Etablierung des Internetsektors könnte Bitcoin jedoch in den kommenden Jahren auch wieder verdrängt oder ersetzt werden. Ähnlich erging es im Internetsektor Firmen wie AOL oder später Nokia im Handymarkt.

Für die Bewertung von Bitcoin ist die Frage nach teuer oder günstig kompliziert und einfach zugleich. Denn es ist eine Glaubens- und Vertrauensfrage. Schwindet das Vertrauen, kann die Party sofort enden. Wächst es und setzen sich Kryptowährungen immer mehr durch, gibt es vorerst kaum Grenzen nach oben. Zum Vergleich: Die weltweit bereits geförderten Goldbestände liegen bei rund 180.000 Tonnen. Sie haben einen Wert von 7,5 Billionen Dollar. Bis dahin hat Bitcoin noch einen weiten Weg zu gehen.

Bitcoin zwischen Blase und Megaversprechen

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Bitcoins with businessman

Zum Beginn des Jahres waren Kurse von 1.000 Dollar bei der Kryptowährung Bitcoin Grund genug für heiße Diskussionen. Mittlerweile durchschneidet Bitcoin Tausendermarken im Wochentakt. Bei 5.000 Dollar treffen Zweifler und Enthusiasten aufeinander. Heiße Luft oder Megaversprechen – wie ist der Status quo?

Rund 95 Milliarden Dollar beträgt die Marktkapitalisierung von Bitcoin in diesen Tagen oder übersetzt etwa soviel wie Bayer oder ein Viertel Apple. Für die einen ist dies erst der Anfang, andere sehen 95 Milliarden heiß gepresste Luft.

Auslöser für den jüngsten Kurssprung war, dass Banken verstärkt in den Kryptobereich drängen, weil das Interesse ihrer Kunden, besonders von Hedgefonds, steigt. So denkt Goldman Sachs über einen Einstieg in den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether nach. Ein großer Investor aus den USA kündigte jüngst an, dass er einen Fonds von 500 Mio. Dollar auflegen will, um in den Bereich zu investieren.

Dabei ist Bitcoin im Vergleich der Währungen und Möglichkeiten zur Geldanlage noch immer eine kleine Nummer. Das Handelsvolumen von Bitcoin liegt je nach Handelstag bei 100.000 bis 200.000 Enheiten, an Gold-Futures werden an der New York Commodities Exchange (COMEX) je nach Kurs rund 22,5 Mrd. Dollar pro Tag. Beim Broker E*Toro sind sowohl Bitcoin als auch Ethereum handelbar, jedoch legte Bitcoin zuletzt merklich deutlicher zu.

Bitcoin ist zumindest für den Moment der „Gold-Standard“ unter den Kryptowährungen. Ähnlich wie bei der Etablierung des Internetsektors könnte Bitcoin jedoch in den kommenden Jahren auch wieder verdrängt oder ersetzt werden. Ähnlich erging es im Internetsektor Firmen wie AOL oder später Nokia im Handymarkt.

Für die Bewertung von Bitcoin ist die Frage nach teuer oder günstig und kompliziert und einfach zugleich. Denn es ist eine Glaubens- und Vertrauensfrage. Schwindet das Vertrauen, kann die Party sofort enden. Wächst es und setzen sich Kryptowährungen immer mehr durch, gibt es vorerst kaum Grenzen nach oben. Zum Vergleich: Die weltweit bereits geförderten Goldbestände liegen bei rund 180.000 Tonnen. Sie haben einen Wert von 7,5 Billionen Dollar. Bis dahin hat Bitcoin noch einen weiten Weg zu gehen.

Trotz Handelsverbots in China – Bitcoin feiert beeindruckendes Comeback

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Nach dem vorherigen Kurseinbruch ist der Bitcoin-Kurs kräftig auf dem Weg nach oben. Dafür gibt es etliche Gründe. Geht der Aufwärtstrend in Richtung Rekordhoch weiter?

Die Stimmung der Bitcoin-Besitzer hat sich zuletzt deutlich verbessert: Für Rückenwind haben gerade die bemerkenswerten Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi zu Kryptowährungen, wie Bitcoin und Ether, gesorgt. „Es liegt nicht in unserer Macht, sie (die Kryptowährungen) zu verbieten, oder zu regulieren. Wir müssen uns fragen, welche Auswirkungen Kryptowährungen auf die Wirtschaft haben“, betonte Draghi. Sie würden noch in den Kinderschuhen stecken und wären noch längst keine brauchbare Option fürs Bezahlen. Im Gegensatz zu China, wo die Handelsplattformen auf Druck der Regierung spätestens Ende Oktober den Handel mit Bitcoin einstellen müssen, kann Bitcoin in der Euro-Zone offenbar den Siegeszug fortsetzen. Nach Draghis Aussagen ist der Kurs auf mehr als 4.100 Dollar gestiegen – ein Plus von 23 Prozent gegenüber Mitte September.

Beflügelt wurde der Kurs der Kryptowährung zudem von der Meldung, dass etliche japanische Banken darüber nachdenken, im Vorfeld der Olympischen Spiele 2020 in Tokio eine eigene digitale Währung, die „J-Coin“ (deutsch: „J-Münze“) einzuführen, um das Bezahlen mit Bargeld kräftig zurückzudrängen. In Japan werden derzeit noch 70 Prozent der Transaktionen mit Bargeld bezahlt. Der Wert liegt damit viel höher als in vielen anderen Industriestaaten. Mit der „J-Coin“ würde die Bedeutung der Kryptowährungen in Japan weiter zunehmen. Zuletzt lag der Anteil des Bitcoin-Handels in Japan bei knapp 50 Prozent des weltweiten Handels, was vor allem am stark gesunkenen Anteil Chinas liegt.

Für Aufsehen haben zuletzt auch die Aussagen von James Gorman, dem Chef von Morgan Stanley gesorgt. Nachdem sein Kollege Jamie Dimon, der Vorstandschef von JP Morgan, Bitcoin vor kurzem als „Betrug“ bezeichnet hatte, und dafür von Bitcoin-Fans scharf kritisiert worden war, äußerte sich Gorman positiv zu der Kryptowährung. „Bitcoin ist sicherlich mehr als eine Modeerscheinung… Das Konzept einer anonymen Währung ist ein interessantes Konzept“, betonte Gorman.

Erster Hauskauf in den USA nur mit Bitcoin bezahlt

Dass Bitcoin längst keine Modeerscheinung mehr ist, zeigt auch, dass zuletzt in den USA ein Hauskauf erstmals ausschließlich mit Bitcoin bezahlt worden ist. Nachdem der Immobilienverkäufer die Bitcoins innerhalb von lediglich zehn Minuten zu Dollar gemacht hatte, war der Hausverkauf abgeschlossen. Die Transaktion belegt die zunehmende Akzeptanz von Kryptowährungen. Gefährlich kann es für sie nur werden, wenn andere Länder, gerade die USA, dem Beispiel Chinas folgen und die Kryptowährungen verbieten würden, weil sie sich zur Konkurrenz für die jeweilige Währung entwickeln würden. Danach sieht es derzeit allerdings nicht aus.

Wie stark das Interesse an Bitcoin gestiegen ist, zeigt auch, dass die Chicagoer Derivatebörse CBOE plant, im vierten Quartal 2017 oder Anfang 2018 Bitcoin-Futures einzuführen. Das könnte für einen regen Handel durch institutionelle Investoren sorgen. „Ob man es mag, oder nicht, die Investoren wollen sich bei Bitcoin engagieren“, sagte Ed Tilly, Vorstandschef der CBOE.

Unabhängig von jederzeit möglichen Kurskorrekturen könnte sich die Stimmung der Bitcoin-Fans weiter verbessern. Derzeit scheint nicht absehbar, was den Aufstieg der Kryptowährung verhindern könnte.