Bitcoin, Ethereum, Ripple – war das die Wende?

Wenn man es schlecht mit den Kryptowährungen meint, könnte man behaupten der „dunkelgrauen Montag“ an den US-Börsen und der Abschlag von mehr als 1200 Punkten im DAX nahm seinen Anfang bei Bitcoin und Co. Denn wenn es hart auf hart kommt fließt das Geld zuerst aus den hochspekulativen und gehypten Anlageklassen ab. Insofern war der Bitcoin eine Blaupause für den Aktienmarkt. Angesichts der massiven Verluste der Aktien trat der Ausverkauf der Kryptos in den Hintergrund. Der Bitcoin fiel in der Nacht auf 6000 US-Dollar. Am Dienstag Nachmittag läuft eine Erholung an, die den Bitcoin zumindest an die 200-Tage Linie bei rund 7800 USD führen könnte. In diesem sehr schwachen Markt fällt es schwer eine Wende auszumachen. In der Nacht auf Dienstag fiel die Marktkapitalisierung auf 276 Milliarden US-Dollar. Damit haben die Kryptowährungen exakt einen Monat gebraucht um sich von 830 Milliarden nahezu zu dritteln. Der Wert des Sektors ist dabei massiv geschrumpft – zum Vergleich: Die Aktien des Dow Jones verloren am Montag deutlich mehr an Wert, als alle Kryptos derzeit auf die Waage bringen.

Von diesem Niveau scheint eine Wende möglich. Die Stimmung war auf dem Tiefpunkt und es wurden zahlreiche negative Nachrichten eingepreist, wie unsere Presseschau zeigt…

Quelle: Coinmarketcap

Jetzt schlägt das Bankensystem gegen den Bitcoin zurück

China sperrt die Zugänge zu Bitcoin-Börsen

Ein Gedanke zu “Bitcoin, Ethereum, Ripple – war das die Wende?

  1. Solange sich Banken in einem Wettbewerb befinden und heute mit dem XRP-Token der Firma Ripple jährlich Millionenbeträge sparen und den Kunden günstige Transaktionskosten anbieten können und dies bei Transaktionszeiten unter 4 sec., solange ist die neue Zeit im Bankensystem da und wer nicht mitmacht, der ist in 3 Jahren vom Markt verschwunden. Mit oder ohne Krieg.

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